{"id":55710,"date":"2025-07-21T13:39:38","date_gmt":"2025-07-21T11:39:38","guid":{"rendered":"https:\/\/meine-wochenmaerkte.de\/?p=55710"},"modified":"2025-07-21T14:17:19","modified_gmt":"2025-07-21T12:17:19","slug":"august-kartoffeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meine-wochenmaerkte.de\/august-kartoffeln\/","title":{"rendered":"August: Kartoffeln"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/meine-wochenmaerkte.de\/wp-content\/smush-webp\/WM_Marktkalender_Logo_HB-BHV_03.png.webp#55406\" alt=\"Marktkalender\" width=\"834\" class=\"smush-dimensions lazyload\" style=\"--smush-image-width: 834px; --smush-image-aspect-ratio: 834\/730;\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" data-srcset=\"https:\/\/meine-wochenmaerkte.de\/wp-content\/smush-webp\/WM_Marktkalender_Logo_HB-BHV_03.png.webp 834w, https:\/\/meine-wochenmaerkte.de\/wp-content\/smush-webp\/WM_Marktkalender_Logo_HB-BHV_03-86x75.png.webp 86w, https:\/\/meine-wochenmaerkte.de\/wp-content\/smush-webp\/WM_Marktkalender_Logo_HB-BHV_03-480x420.png.webp 480w\" data-sizes=\"auto\" data-original-sizes=\"(max-width:767px) 480px, (max-width:834px) 100vw, 834px\" \/><\/p>\n<p>August: Kartoffeln \u2013 das Superfood von nebenan<br \/>\n#148ea7<\/p>\n<p>Ein Blick hinter die Schale mit Marktpate Maiko B\u00fcrgerhoff aus Ringstedt<br \/>\n#148ea7<\/p>\n<p>Es gibt Lebensmittel, die kommen und gehen. Und es gibt solche, die bleiben. Die Kartoffel geh\u00f6rt zweifellos zur zweiten Sorte. Kein kulinarischer Trend scheint ihr etwas anhaben zu k\u00f6nnen. Im Gegenteil: Auf Social Media feiern junge Foodies ihre knusprigen Quetschkartoffeln, Kartoffelsalat steht bei Grillabenden hoch im Kurs, und sogar die Ern\u00e4hrungswissenschaft entdeckt die Knolle neu \u2013 als Lieferantin sogenannter resistenter St\u00e4rke. Doch was macht sie eigentlich so besonders?<br \/>\nno-repeat;left top;;<br \/>\nauto<br \/>\n0px<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/meine-wochenmaerkte.de\/wp-content\/smush-webp\/Foto-Maiko-Bueergerhoff_privat_geschnitten.jpeg.webp#55713\" alt=\"Bremer Marktkalender; August Kartoffeln; Maiko B\u00fcrgerhoff auf sienem Kartoffelfeld in Ringstedt bei Bremerhaven.\" width=\"1238\" class=\"smush-dimensions lazyload\" style=\"--smush-image-width: 1238px; --smush-image-aspect-ratio: 1238\/1545;\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" data-srcset=\"https:\/\/meine-wochenmaerkte.de\/wp-content\/smush-webp\/Foto-Maiko-Bueergerhoff_privat_geschnitten.jpeg.webp 1238w, https:\/\/meine-wochenmaerkte.de\/wp-content\/smush-webp\/Foto-Maiko-Bueergerhoff_privat_geschnitten-1231x1536.jpeg.webp 1231w, https:\/\/meine-wochenmaerkte.de\/wp-content\/smush-webp\/Foto-Maiko-Bueergerhoff_privat_geschnitten-60x75.jpeg.webp 60w, https:\/\/meine-wochenmaerkte.de\/wp-content\/smush-webp\/Foto-Maiko-Bueergerhoff_privat_geschnitten-480x599.jpeg.webp 480w\" data-sizes=\"auto\" data-original-sizes=\"(max-width:767px) 480px, (max-width:1238px) 100vw, 1238px\" \/><br \/>\nMaiko B\u00fcrgerhoff auf einem seiner Kartoffelfelder in Ringstedt bei Bremerhaven<br \/>\nMaiko B\u00fcrgerhoff ist mit Leib und Seele Kartoffelbauer. Dass noch keine Sorte nach ihm benannt wurde, ist ein Wunder.<\/p>\n<p>FUN FACTS:<br \/>\n#ffffff<br \/>\nno-repeat;left top;;<br \/>\nauto<br \/>\n0px<\/p>\n<p>Kartoffeln waren fr\u00fcher ZierpflanzenIn Europa wurden Kartoffeln anfangs nicht gegessen, sondern wegen ihrer h\u00fcbschen Bl\u00fcten in Schlossg\u00e4rten gepflanzt \u2013 oft ohne zu wissen, dass die Knollen essbar sind.Kartoffeln im WeltallDie NASA hat Kartoffeln als eine der ersten Pflanzen im All kultiviert \u2013 sie gelten als ideales Weltraum-Nahrung, weil sie n\u00e4hrstoffreich und vergleichsweise einfach anzubauen sind.Sie k\u00f6nnen Strom erzeugenMit zwei Elektroden l\u00e4sst sich aus einer Kartoffel tats\u00e4chlich Strom gewinnen \u2013 genug, um zum\u202fBeispiel eine kleine LED zum Leuchten zu bringen. Die St\u00e4rke und S\u00e4ure der Knolle machen\u2019s m\u00f6glich.Peru hat ein Kartoffelmuseum \u2013 mit \u00fcber 4.000 Sorten!Das Centro Internacional de la Papa in Lima bewahrt eine der gr\u00f6\u00dften Sammlungen von Kartoffelsorten weltweit \u2013 viele davon wachsen nur in den Hochlagen der Anden.Pommes schlagen Pellkartoffel: Laut einer YouGov-Umfrage aus dem vergangenen Jahr sind Pommes mit 26 Prozent der Stimmen das liebste Kartoffelgericht der Deutschen, dicht gefolgt von Salz- und Bratkartoffeln.<br \/>\n#ffffff<br \/>\nno-repeat;left top;;<br \/>\nauto<br \/>\n0px<\/p>\n<p>Maiko B\u00fcrgerhoff muss da nicht lange \u00fcberlegen. \u201eKartoffeln sind vielf\u00e4ltig verwendbar, sehr n\u00e4hrstoffreich und geh\u00f6ren bei uns einfach zum Alltag\u201c, sagt der Landwirt aus Ringstedt. Auf dem Wochenmarkt in Bremerhaven-Geestem\u00fcnde verkauft er seit Jahren seine eigenen Sorten \u2013 zum Teil von Hand geerntet. \u201eWir selbst essen jeden Tag Kartoffeln \u2013 in jeglicher Form und Farbe. Wir sind unsere allerbesten Kunden.\u201cVon den Anden in die WeltUrspr\u00fcnglich stammt die Kartoffel aus S\u00fcdamerika. Bereits vor rund 8.000 Jahren wurde sie in den Anden angebaut. \u00dcber Spanien gelangte sie im 16. Jahrhundert nach Europa \u2013 zun\u00e4chst als botanische Kuriosit\u00e4t. Lange Zeit wusste man nicht, dass die Knollen essbar sind; in G\u00e4rten sch\u00e4tzte man vor allem ihre h\u00fcbschen Bl\u00fcten.Erst im 18. Jahrhundert erkannte man ihre Qualit\u00e4ten als g\u00fcnstige und gesunde Sattmacherin und ihr Anbau wurde systematisch gef\u00f6rdert \u2013 nicht zuletzt durch Friedrich den Gro\u00dfen: Weil die Bauern die \u201eneue\u201c Frucht zun\u00e4chst nicht anbauen wollten, lie\u00df er Kartoffelfelder streng bewachen \u2013 in der Hoffnung, sie w\u00fcrden glauben, dort wachse etwas Wertvolles. Der Plan ging auf. Heute ist die Kartoffel aus deutschen K\u00fcchen nicht mehr wegzudenken. \u00dcber vier Kilo verzehren wir im Schnitt pro Monat \u2013 fast die H\u00e4lfte davon in verarbeiteter Form: als Pommes, Chips oder Kroketten.Wissen, was w\u00e4chstMaiko B\u00fcrgerhoff wei\u00df, was seine Kunden sch\u00e4tzen: \u201eBei mir k\u00f6nnen sie sagen, ob sie gro\u00dfe oder kleine Knollen wollen. Im Handel gibt\u2019s da h\u00e4ufig keine Wahl.\u201c Auch beim Anbau legt er Wert auf Qualit\u00e4t statt Masse: Bester Beweis sind seine beliebten Moorkartoffeln. \u201eDie bauen wir auf einem Hektar moorigem Acker an, gr\u00f6\u00dftenteils von Hand. Mit dem Untergrund kommt ja kaum eine Maschine klar. Ged\u00fcngt wird mit Rindermist, gespritzt nur gegen Krautf\u00e4ule, sonst vergammeln uns die Knollen auf dem Feld. Die Moorkartoffeln haben einen kr\u00e4ftigen Geschmack und eine ganz glatte Schale. Einfach k\u00f6stlich!\u201cUnd welche Sorte ist seine pers\u00f6nliche Favoritin? \u201eDie Secura. Die ist mehlig, aromatisch und nimmt So\u00dfe gut auf. Leider bekommt man sie nicht mehr als Saat. Ich zieh sie deshalb aus gekeimten Knollen selbst nach.\u201c Sehr am Herzen liegen Maiko B\u00fcrgerhoff auch die bunten Sorten, etwa seine \u201eVioletta\u201c. \u201eDie enth\u00e4lt Anthocyane \u2013 sekund\u00e4re Pflanzenstoffe, die freie Radikale abfangen. Sie ist also nicht nur ein Hingucker auf dem Teller, sondern auch gesund.\u201cGekocht, gequetscht, gebackenDass Kartoffeln heute wieder als \u201etrendy\u201c gelten, freut Maiko B\u00fcrgerhoff. Besonders die angesagten Quetschkartoffeln, die im Ofen knusprig gebacken werden, findet er spannend: \u201eWir haben da ein tolles Rezept im Internet entdeckt: Gekochte Kartoffeln werden mit der Unterseite eines Marmeladenglases plattgedr\u00fcckt, mit \u00d6l bestrichen und dann mit Salz und Pfeffer gew\u00fcrzt. Anschlie\u00dfend gehen sie auf dem Backblech f\u00fcr gut 25 Minuten bei 200 Grad in den Ofen, bis sie sch\u00f6n knusprig sind. Mittags kommen die dann als krosse Zutat in den gr\u00fcnen Salat, abends snacken wir die mit Kr\u00e4uter-Dip. Lecker!\u201c<br \/>\nSub-Header &amp; Einf\u00fchrung<br \/>\nno-repeat;left top;;<br \/>\nauto<br \/>\n0px<\/p>\n<p>Dank resistenter St\u00e4rke noch ges\u00fcnderKartoffeln sind aber auch wegen ihrer inneren Werte wieder in aller Munde. Vor allem die sogenannte resistente St\u00e4rke ist bei vielen Ern\u00e4hrungsmedizinern wie NDR-Ern\u00e4hrungs-Doc Dr. Matthias Riedl im Fokus. Wenn man Kartoffeln (aber auch andere st\u00e4rkehaltige Lebensmittel wie Nudeln oder Reis) kocht und anschlie\u00dfend mindestens zw\u00f6lf Stunden abk\u00fchlen l\u00e4sst, verwandeln sich etwa 10 bis 15 Prozent der darin enthaltenen St\u00e4rke in resistente St\u00e4rke. Diese wird nicht in Zucker aufgespalten und gelangt unverdaut in den Dickdarm. Dort dient sie als Ballaststoff und wird von Milchs\u00e4urebakterien abgebaut. Dabei entsteht die kurzkettige Fetts\u00e4ure Butyrat, auch Butters\u00e4ure genannt, die unter anderem f\u00fcr eine gesunde Darmschleimhaut sorgt und entz\u00fcndliche Erkrankungen positiv beeinflusst. Resistente St\u00e4rke hat au\u00dferdem rund 50 Prozent weniger Kalorien (nur etwa 2 kcal pro Gramm), und Studien legen nahe, dass der Blutzuckerspiegel nach dem Essen langsamer ansteigt. Beim erneuten Erhitzen, zum\u202fBeispiel bei Bratkartoffeln, bleibt der Effekt weitgehend erhalten.Kartoffelwissen f\u00fcr zu HauseBeim Lagern gilt: k\u00fchl, dunkel, nicht luftdicht. \u201eWer keinen k\u00fchlen Keller hat, kann mal einen Versuch im Gem\u00fcsefach des K\u00fchlschranks machen. Da ist dann Feuchtigkeitsbildung die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung\u201c, so Maiko B\u00fcrgerhoff. Er empfiehlt, die Kartoffeln in ein Leinentuch zu wickeln, das die Feuchtigkeit aufsaugt. \u201eSupermarktware, die in der Plastikt\u00fcte daherkommt, muss zu Hause sofort umgepackt werden\u201c, r\u00e4t B\u00fcrgerhoff, \u201esonst gammeln die Kartoffeln in Nullkommanichts.\u201cWenn Kartoffeln gr\u00fcn geworden sind, r\u00e4t B\u00fcrgerhoff zum Verzicht. \u201eDie gr\u00fcne Farbe ist ein Hinweis auf das Alkaloid Solanin, das in allen gr\u00fcnen Teilen der Kartoffelpflanze enthalten und in gr\u00f6\u00dferen Mengen gesundheitssch\u00e4dlich ist. Der Solaningehalt ist bei den heutigen Sorten zwar viel geringer als fr\u00fcher, aber sicher ist sicher.\u201c Ein paar kleine Keime seien dagegen kein Problem. \u201eEinfach wegrubbeln\u201c, r\u00e4t B\u00fcrgerhoff.Ewige Liebe f\u00fcr Linda, Laura &amp; Co.Maiko B\u00fcrgerhoff liebt seinen Beruf. \u201eUnd ich liebe den Wochenmarkt\u201c, sagt er mit voller \u00dcberzeugung. \u201eMit den Leuten schnacken, Sorten erkl\u00e4ren, Tipps geben \u2013 das macht einfach Spa\u00df.\u201c Ein moderner Landwirt, der f\u00fcr sein Produkt brennt \u2013 und dessen Begeisterung ansteckt. Man m\u00f6chte fast sagen: Wer die Kartoffel nicht ehrt, ist der Pommes nicht wert!<br \/>\nSub-Header &amp; Einf\u00fchrung<br \/>\nno-repeat;left top;;<br \/>\nauto<br \/>\n0px<\/p>\n<p>Bildmaterial zum Download<br \/>\n#ffffff<\/p>\n<p>Das Logo vom Bremer Marktkalender<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/newsroom.messe-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/WM_Marktkalender_Logo_WM_03.png\" alt=\"\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" class=\"lazyload\" \/><br \/>\n<a href=\"https:\/\/newsroom.messe-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/WM_Marktkalender_Logo_WM_03.png\">https:\/\/newsroom.messe-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/WM_Marktkalender_Logo_WM_03.png<\/a><br \/>\nDas Logo vom Bremer Marktkalender<\/p>\n<p>Marktpate Maiko B\u00fcrgerhoff<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/newsroom.messe-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Foto-Maiko-Bueergerhoff_privat.jpeg\" alt=\"\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" class=\"lazyload\" \/><br \/>\n<a href=\"https:\/\/newsroom.messe-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Foto-Maiko-Bueergerhoff_privat.jpeg\">https:\/\/newsroom.messe-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Foto-Maiko-Bueergerhoff_privat.jpeg<\/a><br \/>\nMarktpate Maiko B\u00fcrgerhoff auf seinem Feld<br \/>\nMaiko B\u00fcrgerhoff ist mit Leib und Seele Kartoffelbauer. Dass noch keine Sorte nach ihm benannt wurde, ist ein Wunder.<br \/>\ncustom<br \/>\n225px<\/p>\n<p>\u00a9 Hof B\u00fcrgerhoff<\/p>\n<p>Ernte der Moorkartoffeln<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/newsroom.messe-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Fruehkartoffelernte.jpeg\" alt=\"\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" class=\"lazyload\" \/><br \/>\n<a href=\"https:\/\/newsroom.messe-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Fruehkartoffelernte.jpeg\">https:\/\/newsroom.messe-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Fruehkartoffelernte.jpeg<\/a><br \/>\nErnte der Moorkartoffeln<br \/>\nWeil auf dem moorigen Boden keine Maschine bewegt werden kann, ist die Ernte der Moorkartoffeln reine Handarbeit.<br \/>\ncustom<br \/>\n225px<\/p>\n<p>\u00a9 Hof B\u00fcrgerhoff<\/p>\n<p>Kartoffelsorte \u201eVioletta\\&#8220;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/newsroom.messe-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Kartoffeln-Sort-Violetta.jpeg\" alt=\"\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" class=\"lazyload\" \/><br \/>\n<a href=\"https:\/\/newsroom.messe-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Kartoffeln-Sort-Violetta.jpeg\">https:\/\/newsroom.messe-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Kartoffeln-Sort-Violetta.jpeg<\/a><br \/>\nKartoffelsorte Violetta auf der Sortiermaschine<br \/>\nSehen h\u00fcbsch aus und k\u00f6nnen was: Die Kartoffeln der Sorte Violetta \u00fcberzeugen mit knalliger Farbe und sekund\u00e4ren Pflanzenstoffen.<br \/>\ncustom<br \/>\n225px<\/p>\n<p>\u00a9 Hof B\u00fcrgerhoff<\/p>\n<p>Kartoffelernte auf einem Feld der Familie B\u00fcrgerhoff.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/newsroom.messe-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Kartoffelpflanzung-oder-Ernte.jpeg\" alt=\"\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" class=\"lazyload\" \/><br \/>\n<a href=\"https:\/\/newsroom.messe-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Kartoffelpflanzung-oder-Ernte.jpeg\">https:\/\/newsroom.messe-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Kartoffelpflanzung-oder-Ernte.jpeg<\/a><br \/>\nKartoffelernte auf dem Feld mit Traktor.<br \/>\nHier kommt die Sorte Linda aus der Erde. Sie war in den 2000er-Jahren Gegenstand einer hei\u00dfen Debatte \u00fcber Sortenschutzzeiten und 2007 sogar \u201eKartoffel des Jahres\u201c.<br \/>\ncustom<br \/>\n225px<\/p>\n<p>\u00a9 Hof B\u00fcrgerhoff<\/p>\n<p>Die Pressefotos d\u00fcrfen nur f\u00fcr redaktionelle Zwecke in Zusammenhang mit Veranstaltungen der M3B GmbH verwendet werden. Die Urheberrechte liegen beim jeweils genannten Fotografen. Nutzungs- und Verwertungsrechte liegen bei der M3B GmbH. Pressefotos, die redaktionell verwendet werden, m\u00fcssen mit der entsprechenden Quellenangabe versehen werden. Abdruck und Ver\u00f6ffentlichung der Pressefotos ist honorarfrei. Wir bitten Printmedien um ein Belegexemplar, elektronische Medien (Internet) um eine kurze Benachrichtigung. F\u00fcr eine gewerbliche Nutzung der Pressefotos bedarf es der vorherigen schriftlichen Zustimmung.<br \/>\n#ffffff<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum die bescheidene Knolle ein echtes Superfood ist \u2013 und was Kartoffelbauer Maiko B\u00fcrgerhoff vom Wochenmarkt Geestem\u00fcnde \u00fcber Sorten, Lagerung und Quetschkartoffeln verr\u00e4t.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":55714,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"wpupg_custom_link":[],"wpupg_custom_link_behaviour":["default"],"wpupg_custom_link_nofollow":["default"],"wpupg_custom_image":[],"wpupg_custom_image_id":[],"footnotes":""},"categories":[186,192],"tags":[],"class_list":["post-55710","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-marktkalender","category-sommer"],"acf":[],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/meine-wochenmaerkte.de\/api\/wp\/v2\/posts\/55710","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/meine-wochenmaerkte.de\/api\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/meine-wochenmaerkte.de\/api\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meine-wochenmaerkte.de\/api\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meine-wochenmaerkte.de\/api\/wp\/v2\/comments?post=55710"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/meine-wochenmaerkte.de\/api\/wp\/v2\/posts\/55710\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meine-wochenmaerkte.de\/api\/wp\/v2\/media\/55714"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/meine-wochenmaerkte.de\/api\/wp\/v2\/media?parent=55710"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/meine-wochenmaerkte.de\/api\/wp\/v2\/categories?post=55710"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/meine-wochenmaerkte.de\/api\/wp\/v2\/tags?post=55710"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}